Basketball / NBA

NBA-Finals ändern alles für LeBron James und die Lakers

Die Los Angeles Lakers waren nicht in den NBA-Finals, nicht mal in den Playoffs. Aber die Final-Serie zwischen den Golden State Warriors und dem neuen Meister Toronto Raptors ändert alles für das Team von Superstar LeBron James.

Nur 37 von 82 Spielen gewonnen, Playoffs verpasst, in der Western Conference kaum Rolle gespielt. Das war die nüchterne Bilanz von Superstar LeBron James und den LA Lakers in dieser Saison.

Hat LeBron sich mit den Lakers verzettelt?

Während und kurz nach der regulären Saison war klar: die Lakers brauchen einen weiteren Superstar an der Seite von James, um wieder eine Rolle zu spielen. Anthony Davis soll in der Offseason kommen.

Das Problem: die Lakers müssten für Davis zahlreiche junge Spieler abgeben. Und zwei Superstars machen noch keinen Meister. Zu groß schien die Übermacht der Golden State Warriors mit Steph Curry, Klay Thompson und Kevin Durant.

Hat LeBron sich mit seinem Wechsel zu den Lakers verzettelt? Diese berechtigte Frage wurde nach der regulären Saison gestellt.

Dynastie der Warriors ist vorbei

Währen der NBA-Finals hat sich für die Lakers alles geändert. Durant (Achillessehne) wird die gesamte Saison verpassen, Thompson (Kreuzbandriss) fällt für sechs Monate aus. Außerdem werden Stützen wie zum Beispiel DeMarcus Cousins die Warriors vermutlich verlassen.

Die Dynastie der Warriors ist vorbei. Das Verletzungspech von Golden State spielt LeBron und den Lakers in die Karten. Wettanbieter sehen das Team aus Los Angeles jetzt sogar als Favoriten für die Meisterschaft.